Datenstick

Wer auch Unterwegs mobil im Internet surfen möchte, kann dies mit Hilfe von einem Datenstick realisieren. Der Datenstick schaut auf den ersten Blick aus wie ein USB Stick. Allerdings wurde der Datenstick nicht dafür geschaffen, dass sich mobil mit dem Internet verbunden werden kann. Mit Hilfe des Datensticks hat der Nutzer die Möglichkeit, sich mobil mit dem Internet zu verbinden. Die Installation sowie die Vorgehensweise ist dabei denkbar einfach. Der Datenstick wird über USB mit dem Computer verbunden. Innerhalb von wenigen Sekunden erkennt der Computer die neu angeschlossene Hardware und beginnt mit der selbständigen Installation der benötigten Daten. Besonders praktisch dabei ist, die benötigten Daten befinden sich bereits auf dem Stick, so dass keine Extra CD oder ähnliches mitgeführt werden muss. Nach der Installation von Treibern sowie der Verbindungssoftware, ist der Datenstick einsatzbereit. Anschließend kann die Verbindungssoftware gestartet werden. Der Nutzer wird nun aufgefordert, seine PIN einzugeben. Erfolgte diese Eingabe korrekt, so kann der Nutzer mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s mobil im Internet surfen. In immer mehr Städten ist es bereits möglich, dass mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s im Internet gesurft werden kann. Für diese hohe Geschwindigkeit ist der Datenturbo HSDPA zuständig.

UMTS Stick

Bei einem UMTS Stick, der mittels USB an einen PC oder Notebook angeschlossen wird, geht es um ein kompakten UMTS Modem für den mobilen Online Zugang. Diese Sticks sind hauptsächlich für Notebooks, Computer und für Subnotebooks sowie Netbooks gedacht. Sie kombinieren die guten Eigenschaften damaliger Modem Modelle, in dem sie die Flexibilität einer USB Box mit der kombatiblen Bauform einer Notebook Karte verbinden. Mit dem Modem kann man unterwegs Online surfen, Videos auf You Tube ansehen, Musikdateien herunterladen und den E-Mail Verkehr regeln. UMTS Sticks kann man überall mit hinnehmen, weil sie klein, handlich sowie robust sind und an jeden Schlüsselbund oder in jeder Tasche passen. Sie sind selbst installierend, denn jegliche Treiber und Programme die für Mobiles Internet gebraucht werden, sind schon auf dem Umts Stick vorgespeichert. Zudem lässt er sich ohne Probleme von jeden USB Port abziehen oder anschließen. Viele Sticks können mehr als die UMTS Modem Funktion übernehmen. Einige können die neueste Digital Fernsehübertragungstechnik DVB-T mit einer externen Antenne empfangen. Welche können als USB Speicher eingesetzt werden. Viele moderne UMTS Sticks verfügen über HSDPA Fähigkeit für mobiles Internet in Highspeed. Alles was man für den Umts Empfang per UMTS Modem braucht, ist ein USB Port und ein passender UMTS Vertrag bei einen Mobilfunkunternehmen.

Erkenntnis

“… den richtigen UMTS Flatrate Tarif zu finden ist nicht immer so einfach - Doch im Internet gibt es viele Vergleiche für UMTS Flatrate Tarife …”

Prepaid Internet

Wer gerne das mobile Internet genießt, jedoch nicht gerne einen Mobilfunkvertrag über die Dauer von 24 Monaten abschließen möchte, sollte sich mit dem Thema Prepaid Internet auseinander setzen. Prepaid Internet verlangt in der Regel keine Mindestvertragslaufzeit. Der Kunde muss lediglich eine Kündigungsfrist von 30 Tagen beachten. Besonders für Nutzer, welche nur gelegentlich das mobile Internet nutzen möchten wollen, kann einer solcher Prepaid Tarif besonders nützlich sein. Prepaid Internet neben seiner nicht vorhandenen Vertragslaufzeit auch noch einen weiteren Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Mobilfunkvertrag. Prepaid Internet ist in der Regel günstiger als herkömmliche Mobilfunktarife. Warum? Häufig bieten diese Form der Tarife „Prepaid-Discounter“ an. Diese Discounter sind keine eigenständigen Mobilfunkanbieter sonder kaufen lediglich bei den Mobilfunkanbietern E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone gewisse Pakete / Datenpakete ein. Da diese Datenpakete in großen Mengen gekauft werden, gewähren die Mobilfunkanbieter einen Rabatt darauf. Diesen Rabatt kann der Discounter an seinen Kunden weiter geben. Also neben der nicht vorhandenen Vertragslaufzeit besticht Prepaid Internet dadurch, dass auch der monatliche Grundpreis in der Regel niedriger ist. Wer sich allerdings einen solchen Tarif anschaffen möchte, sollte vorher einen UMTS Flatrate Vergleich absolvieren. Dieser Vergleich listet alle möglichen UMTS Flatrate in einer Übersicht auf. Somit erhält man schnell alle verfügbaren UMTS Flatrate Tarife übersichtlich dargestellt.

Handy Flatrate

Wer Unterwegs mobil Im Internet surfen möchte, der hat die Wahl zwischen einer UMTS Flatrate oder einem WLAN Netz. Wer jedoch Unterwegs unbegrenzt telefonieren möchte, der sollte sich für eine Handy Flatrate entscheiden. Die Vorteile einer solchen Handy Flatrate liegen ganz klar auf der Hand. Der Nutzer kann (je nach Tarif) unbegrenzt telefonieren und SMS verschicken. Dabei besitzt der Nutzer die volle Kostenkontrolle. Wenn er nicht in andere Netze telefoniert, kennt er bereits am Monatsanfang die Höhe seiner Handy Rechnung. Die Mobilfunkanbieter haben diesen Trend erkannt und bieten immer mehr passendere Handy Flatrate Tarife für den Kunden an. Besonders die Handy Flatrate in alle Netze hat sich auf dem deutschen Tarifmarkt etabliert. Der Nutzer hat hier die Möglichkeit, rund um die Uhr in alle deutschen Netze zu telefonieren. Dabei ist es egal, ob in das deutsche Festnetz oder in die anderen deutschen Mobilfunknetze telefoniert wird. Bei einer Handy Flatrate in alle Netze sind diese Gespräche bereits komplett mit abgedeckt. Wer sich jedoch nicht über einen Zeitraum von 24 Monaten binden möchte, sollte nach einer Handy Flatrate ohne Vertrag Ausschau halten. Wie der Name bereits vermuten lässt muss hier kein Mobilfunkvertrag unterzeichnet werden. Lediglich die Kündigungsfrist von 30 Tagen muss eingehalten werden.

Mobiles Internet

Wer in den letzten Jahren die Entwicklung von mobilem Internet verfolgt hat, der wird erkannt haben wie schnell die Geschwindigkeit und auch die Entwicklung Fortschritte gemacht hat. Vor ein paar Jahren konnten die Mobilfunkkunden lediglich mit einer Maximalgeschwindigkeit in Höhe von 56 Kbit/s im Internet surfen. Mit dieser Geschwindigkeit war es dennoch möglich, mobil im Internet zu surfen. Warum? Vor ein paar Jahren waren die Webseiten, welche mit dem Handy aufgerufen wurden, lediglich WAP Seiten. Das bedeutet, solche WAP Seiten konnten nur Text darstellen. Die Darstellung von Bildern war leider nicht möglich. Des Weiteren verfügten die Mobiltelefone in der damaligen Zeit noch nicht über ein Farbdisplay. Die Darstellung war also nur monochrom. Doch im Laufe der Zeit entwickelten sich die Mobiltelefone immer weiter und die Kunden wollten mobiles Internet so richtig nutzen. Um die Jahrtausendwende ersteigerten die Mobilfunkanbieter die UMTS Lizenzen. Die Versteigerung erregte großes Aufsehen, weil teilweise mehrere Millionen Euro für die Lizenzen geboten wurden. Doch diese Investition hat sich voll und ganz gelohnt. Heute nutzen schon sehr viele Deutsche das mobile Internet. Diesen Trend haben auch die Mobilfunkanbieter erkannt und bieten immer mehr passendere Datentarife an. Mittlerweile ist es auch keine Seltenheit mehr, zum Vertragsabschluss ein Netbook geschenkt zu bekommen.

UMTS

Vor ein paar Jahren konnten viele Menschen mit dem Begriff UMTS nichts anfangen. UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System und stellt eine Erweiterung des bisherigen GSM Netzes dar. Das bisherige GSM Netz diente vor allem zum Telefonieren. Doch auch das mobile Internet war mit dem GSM Netz möglich. Allerdings durfte man hier nicht auf sehr hohe Geschwindigkeiten hoffen. Mit dem GSM Netz war eine maximale Geschwindigkeit in Höhe von 56 Kbit/s möglich. Diese Geschwindigkeit ist vergleichbar mit einem altem 56K V90 Modem. Doch Dank des UMTS Netzes, sind diese Geschwindigkeiten in Vergessenheit geraten. UMTS ist die dritte Generation des Mobilfunkstandards und wird deshalb auch gerne mit 3G abgekürzt. Mit UMTS können Maximalgeschwindigkeiten in Höhe von 384 Kbit/s erreicht werden. Im Vergleich zum GSM Netz ist diese Geschwindigkeit 3x höher. Doch dies ist noch nicht die Endgeschwindigkeit, welche mit UMTS erreicht werden können. Dank diverser Erweiterungen kann die Geschwindigkeit bist zur DSL Geschwindigkeit ausgereizt werden. HSDPA ist der Datenturbo im UMTS Netz. Maximal kann mit UMTS in Verbindung mit HSDPA eine Geschwindigkeit in Höhe von 7,2 MBit/s erreicht werden. Besitzt der Kunde dann noch eine UMTS Flatrate kann das mobile Surfvergnügen beginnen. Mit einer UMTS Flatrate kann ein monatliches Volumen in Höhe von 5 Gigabyte transferiert werden.

UMTS Stick

Mittlerweile müsste jeder Mensch einen USB Stick und einen UMTS Stick auseinander halten können. Anfangs war die Verwechselungsgefahr groß, da sich beide Geräte vom Optischen her sehr ähneln. Allerdings ist die Funktionsweise eine Andere. USB Stick eignen sich besonders wenn Daten übermittelt werden sollten oder die Daten gespeichert werden sollen. Wenn diese Daten nicht per Mail gesendet werden, hat sich hier der USB Stick etabliert. Einfach die Daten auf dem Stick speichern und auf dem nächsten Computer laden. Ein UMTS Stick hingegen ist dafür zuständig, dass die SIM Karte bzw. die Daten auf der SIM Karte gelesen und ausgewertet werden können. Nachdem die SIM Karte in den Schacht des UMTS Sticks geschoben wurde, wird der Stick über USB mit dem Computer verbunden. Bei der erstmaligen Inbetriebnahme muss eine Connection Software des jeweiligen Anbieters installiert werden. Häufig ist dieser Schritt jedoch in weniger als ein paar Minuten erledigt. Nachdem die Software installiert und gestartet wurde, wird man aufgefordert seine PIN einzugeben. Wenn diese Eingabe korrekt erfolgte, so such die Connection Software nach einem verfügbaren UMTS Netz. Nachdem dieses Netz gefunden wurde, kann sich per Mausklick mit diesem verbunden werden. Die UMTS Netzabdeckung in Deutschland ist fast flächendeckend, so dass auch Unterwegs mit hoher Geschwindigkeit gesurft werden kann.

Fonic

Spätestens seit die Werbeikone Bruce Darnell für den Mobilfunkdiscounter Fonic Werbung gemacht hat, hat sich dieser Mobilfunkdiscounter auf dem deutschen Mobilfunkmarkt etabliert. Immer mehr Kunden wechseln zum Anbieter Fonic. Der Wechsel ist auch begründet, denn immerhin bietet Fonic seinen Kunden  neben den günstigen Sprachtarifen auch die Möglichkeit, eine UMTS Tagesflatrate zu bestellen. Mit dieser Tagesflatrate hat der Kunde die Möglichkeit, mit einer Maximalgeschwindigkeit von 3,6 MBit/s im Internet zu surfen. Viele werden spätestens hier hellhörig und wundern sich, warum keine Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s erreicht werden kann. Fonic nutzt das Netz von O2 und dieses Netz bietet momentan eine Maximalgeschwindigkeit von 3,6 Mbit/s. Die Netze von T-Mobile und Vodafone hingegen bieten eine Maximalgeschwindigkeit von 7,2 Mbit/s. Doch bereits für dieses Jahr hat O2 eine Erweiterung des bisherigen Netzes angekündigt, so dass auch bald O2 Kunden und somit auch Fonic mit einer Maximalgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s im Internet surfen können.  Doch neben dem passenden Tarif, wird auch die passende Hardware benötigt. Etabliert hat sich hier ein UMTS Stick. Die neuen Netbooks haben teilweise einen solchen Stick integriert und benötigen deshalb keinen weiteren Stick. Optisch ist ein solcher Stick vergleichbar mit einem USB Stick. Allerdings ist die Funktionsweise eine andere. UMTS Stick haben einen integrierten Kartenleser, welche die Daten von der SIM Karte lesen können.